Über Sven Krohlas

CC-by Bastian Paeper, Blattgrün Fotografie, http://www.blatt-gruen.de

CC-by Bastian Paeper, Blattgrün Fotografie, http://www.blatt-gruen.de


Allgemeines

  • Geburtsjahr: 1982
  • Geburtsort: Karlsruhe
  • Wohnhaft in: Dettenheim (bei Karlsruhe)
  • Staatsangehörigkeit: deutsch, schwedisch
  • Familienstand: ledig
  • Tätigkeiten:

Politischer Werdegang

Folgende Aufgaben habe ich in oder für die Piratenpartei bisher ehrenamtlich übernommen:

Vereinsmitgliedschaften

Ich bin Mitglied in folgenden Vereinen und Parteien:

Ehrenamtliche Tätigkeiten

Ehrenamtliche Tätigkeiten, auch außerhalb der Politik, haben für mich einen sehr hohen Stellenwert:

5 Responses to Über Sven Krohlas

  1. wo babing sagt:

    heute in BNN, wie schwachsinnig man denken kann. sollen die kameras aus den bahnen verschwinden, so sollten sie mal abends oder nachts mit den zügen fahren und sich ein bild der unangenehmen begegnungen mit den menschen machen. es werden alle regeln bisweilen vergessen und die züge als spielwiese für schlecht erzogene benutzt.
    es zu verhindern ist die kamera das richtige, soll sie diese täter bekannt machen. nur soll auch eine richtige strafe folgen und keine belehrungen, dafür können sie eintreten.
    ansonsten sind sie für mich nicht wählbar und sollten erst erfahrung sammeln. dann könnten sie auch mal politik machen.
    m.f.g. w.babing

    • Sven Krohlas sagt:

      zuallererst: ich freue mich sehr, dass unsere Pressemitteilung so viele Menschen zum Thema Videoüberwachung sensibilisieren konnte. Eine derartige Menge an Rückmeldungen habe ich bisher noch nicht erhalten.

      Sie sind aber leider einem kleinen Missverständnis aufgesessen: Ich benutze die Busse und Bahnen des KVV seit über 20 Jahren fast täglich. Früher für die Schule, Besuche in der Stadt, den Weg zu Freunden, ins Kino, Clubs und Diskotheken, später zur Uni oder wie jetzt zu meinem Arbeitsplatz. Daher kenne ich die Situation in den Bahnen rund um die Uhr recht gut. Wie eben die meisten Menschen, die kein eigenes Auto besitzen und auf den öffentlichen Personennahverkehr angewiesen sind.

      „Schlecht erzogene“ Menschen sind nicht per se „Täter“. Gegen schlechte Erziehung helfen keine Kameras und dafür waren sie auch nie gedacht. Sie sind auch nicht dazu da, die Täter bekannt zu machen. Die Zeiten des mittelalterlichen Prangers sind zum Glück vorbei, das Strafrecht kennt heutzutage wesentlich effektivere Umgangsformen mit Kriminellen.

      Die Kameras führen jedoch oft ganz im Gegenteil dazu, dass Täter von Gewalttaten eine Dokumentation ihrer Tat haben, mit der sie prahlen und das Opfer lebenslang verhöhnen können.

      Erfahrung in der Politik kann man nur sammeln, indem man in sich ins kalte Wasser werfen lässt und in die Politik geht. Denn hierfür gibt es keine Anleitungen.

      Die Kameras bringen leider kaum etwas. Ein Paradebeispiel ist hierbei das „Überwachungsvorbild“London, wo sich inzwischen selbst die Polizei für eine Reduktion der Kameras einsetzt:

      http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kameraueberwachung-in-london-big-brother-sieht-sich-satt-a-704269.html
      http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kameraueberwachung-in-london-big-brother-sieht-sich-satt-a-704269-2.html
      http://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/politik/detailansicht-politik/artikel/die-gefuehlte-sicherheit.html?tx_felogin_pi1forgot=1

      Auch für Karlsruhe werden wir die mangelnde Wirksamkeit an den Zahlen des KVV selbst in den nächsten Wochen belegen. Details gibt es dann auf meiner Webseite und hoffentlich ebenso in der kommunalen Presse.

      Mit freundlichen Grüßen,

      Sven Krohlas

  2. Nikla sagt:

    Ich mag Ihren klaren Transparenzgedanken und werde die Piratenpartei wählen. Gläserner Staat, nicht der Bürger!

    Danke für Ihre ehrenamtliche Arbeit Herr Krohlas

  3. Nikla sagt:

    Hallo,

    ich habe mir jetzt deine Begründungen Teil1-2 durchgelesen. Ich finde es schade. Man sollte vor allem nicht in der Politik wo es (noch) um Macht geht, nicht auf negativen Feedback reagieren, wenn dieser keine konstruktive Kritik darstellt. Man sollte es ignorieren und für seine Überzeugungen weiter kämpfen.

    Aus konstruktiver Kritik sollte man aber auch lernfähig sein. Ich finde es schade, dass du nicht mehr dabei bist. Hoffe, du kommst wieder zurück und lässt alles unlogische abblocken bzw. ignorierst es. Nur die Logik muss siegen! Das ist das A und O.

    Gefühle sind zwar wichtig aber sie sind vergänglich, wie das Leben von jedem von uns. Nichtsdestotrotz weil wir eben leben, sollte dies der Sinn in unserem Leben sein für die Freiheit aller Menschen zu kämpfen. Für einen epischen Sozialliberalismus.

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